Der Handel steht unter zunehmendem Transformationsdruck: steigende Kundenerwartungen entlang der Customer Journey, Margen‑ und Kostendruck, volatile Nachfrage sowie hohe Komplexität zwischen Zentrale und Filialen sowie im Zusammenspiel mit Partnern und Lieferanten.
Für Vorstände und Geschäftsleitungen stellt sich die Frage, wie Innovation und KI schneller und skalierbar eingesetzt werden und direkte Wirkung in den Operations und der P&L realisiert werden kann.
Ausgangspunkt der Diskussion ist die so genannte „IBM Client Zero Story“. Die IBM, seit 1911 am Markt, hat sich in den letzten Jahren nachhaltig selber transformiert. Automatisierung und KI spielen eine zentrale Rolle, um ein „Flywheel“ in Schwung zu bringen, welches durch höhere Effizienz Mittel freisetzt, die für verstärkte Innovation und M&A genutzt werden.
In der Diskussion beleuchten wir, wie KI in zentralen Unternehmensbereichen eingesetzt wird:
• im Prozessdesign, um Transparenz zu schaffen, Abläufe neu zu denken und Entscheidungsoptionen frühzeitig sichtbar zu machen,
• in der operativen Umsetzung, beispielsweise bei Themen wie Bestandszählungen, Filialaufgaben oder Service‑Workflows,
• in der Steuerung und Entscheidungsfindung, etwa bei Nachbestellungen, Sortiments‑ oder Personaleinsatzentscheidungen,
• sowie bei der Messung von Wirkung, etwa anhand von Effizienz pro Filiale, Bestandsgenauigkeit oder Servicequalität.
Im Rahmen einer moderierten Panel‑Diskussion werden ausgewählte Use Cases und Kundenerfahrungen aufgegriffen, um gemeinsam zu diskutieren, welche Muster, Fragestellungen und Erfolgsfaktoren sich auf den eigenen Handelskontext übertragen lassen – und wie KI dazu beitragen kann, Komplexität zu reduzieren, Entscheidungszyklen zu verkürzen und nachhaltige Bewegung in großen Handelsorganisationen zu erzeugen.