toom steht für Heimwerker-Anspruch, der keine halben Sachen kennt – Projekte sollen gelingen, und dafür muss das passende Produkt verfügbar sein, egal ob online bestellt oder im Markt abgeholt. Doch wie überträgt man diesen Anspruch in eine Welt, in der Kundinnen und Kunden nahtlos zwischen Online-Shop und Markt wechseln – und dabei dieselbe Verlässlichkeit erwarten, auch bei Lieferkosten und -optionen?
Im Fireside Chat sprechen Cordula Mehler (toom) und Mark Byerly (fulfillmenttools) über die Herausforderungen und Entscheidungen hinter tooms Omnichannel-Transformation: Warum Order Management für einen Baumarkt weit mehr ist als die Frage, wo eine Bestellung physisch liegt. Wie Bestandswahrheit und automatisierte Prozesse dafür sorgen, dass Kundinnen und Kunden bekommen, was sie brauchen – ohne manuelles Nachsteuern im Hintergrund. Und welche Rolle dabei auch Kosten für Lieferung und Abholung spielen, wenn Verfügbarkeit und Wirtschaftlichkeit zusammengedacht werden müssen.
Ein Gespräch über Technologie, Haltung – und die Infrastruktur hinter einem Einkaufserlebnis, das hält, was toom verspricht.